Bioresonanzpraxis

Bioresonanz und Vitalfeldtherapie– was ist das eigentlich?

Das Wort Bioresonanz besteht aus zwei Worten Bio - für die Natürlichkeit eines Verfahrens und Resonanz  - für die gleiche Schwingfähigkeit zweier Objekte.

Miteinander in Resonanz gehen Menschen, die sich sympathisch finden oder auch Musikobjekte, wenn man ein Instrument oder eine Stimmgabel anschlägt und ein daneben stehendes Instrument oder eine andere Stimmgabel "summt" mit.

In ähnlicher Form kommunizieren auch unsere Zellen miteinander oder sie sollten es tun. Wenn dort eine "Kommunikationsstörung"  eintritt ist der natürliche Schwingungsrhythmus gestört und körpereigene Informationen werden nicht mehr korrekt übermittelt. Dadurch kann es zu Fehlinformationen in Organen oder Zellen kommen und letztlich zu Beeinträchtigungen und evtl. auch zu Erkrankungen.

Die Bioresonanz geht davon aus, dass alle Vorgänge im Körper von elektro-magnetischen Schwingungen – basierend auf den Energieschwingungen unserer Atome (sowie deren noch kleinerer Bestandteile der Quanten und Strings) und der um sie kreisenden Elektronen – gesteuert werden, wobei jeder Mensch ein ganz persönliches, individuelles Schwingungsmuster hat.

Die ersten Bioresonanzgeräte wurden in den 70er Jahren  entwickelt. In Deutschland wurden die ersten Entwicklungen und Geräte von dem Arzt Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche konzipiert und eingesetzt. Weitere Modelle und andere Hersteller folgten bald nach.

Angewendet werden zumeist Behandlungen mit Eigenschwingungen, wobei das Bioresonanzgerät krankmachende Wellen erkennen und in der Folge umwandeln und  oder harmonisierend dann in den Körper zurückführen soll. 

Bereits 1984 erhielt der Schweizer Quantenphysiker Dr. Carlos Rubbia einen Nobelpreis für die Entdeckung einer mathematisch berechenbaren Naturkonstante, die das Verhältnis von Masseteilchen (Materie) zu den steuernden Energieteilchen (Energie) darstellt. Danach sind ca. 1 Milliarde Energieteilchen notwendig um eine Einheit Materie zu bilden. Die Naturkonstante berechnet: das Verhältnis Masse-Teilchen (Nukleonen) zu der steuernden Energie- Schwingung/Quanten und lautet = 1: 9,746 x 10 hoch 8.  D. h.  nur 0,001 % der Materie besteht aus Masse, die restlichen 99,999 % aus Energie und Information/Schwingung. Weiteres dazu können Sie auch auf den Seiten der ETH Zürich und in vielen Physikseiten lesen. Schließlich sagte auch Albert Einstein schon – alles im Leben ist Schwingung.

Vitalfeld– was ist das eigentlich?

Alle körpereigenen Energien (also Bioenergien) zusammen werden als Vitalfeld bezeichnet, da sie nur in lebenden Organismen auftreten (Vital) und elektromag--netische Eigenschaften aufweisen (elektromagnetisches Feld). Das Vitalfeld unterscheidet sich dabei von Person zu Person wie ein Fingerabdruck. Es wird u.a. geprägt von den individuellen Eigenschaften, Belastungen und Mangelzuständen. Es ist somit ein elektromagnetisches Abbild der körperlichen Situation. Bioenergetische Testverfahren, wie z.B. die Elektroakupunktur und die Kinesiologie, arbeiten mit dem Vitalfeld.

Verändert sich das Vitalfeld durch äußere Einflüsse oder durch gezielte therapeutische Maßnahmen nachhaltig, dann ändern sich auch entsprechende Zustände und Vorgänge auf körperlicher Ebene.

Nichts desto trotz gehören die Bioresonanz und die Vitalfeldtherapie zur so genannten alternativen Regulations- oder Energiemedizin und gelten wissenschaftlich als nicht bewiesen.

Vitalfeldtherapiegerät
Ansicht der Bioresonanz-Übersichtstestung

Biophysikalische und bioenergetische Testmöglichkeiten,  mittels Bioresonanztestung und Global Diagnostics Check.

Messung des Energiestatus des Patienten und Austestung der Chakren und Meridiane.

Austestung von äußeren Einflüssen -Elektrosmog (Handy, Licht, Röntgenstrahlen)-Geopathologischen Aspekten (Wasseradern, Gitternetzen)

Testung der Ernährung, allergische Reaktionen,  Säure-Basen-Haushalt, Mangelversorgungen, z.B. an Mineralstoffen, Spurenelementen

Austestung von Schadstoffbelastungen, z.b. Schwermetalle, Amalgam  

Austestung von Organfunktionen 

Austestung von Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten

Allergentestungen- Austestung von Unverträglichkeiten auf Pollen, Nahrungsmittel, Baustoffe, Medikamente,

Medikamententestung-  Austestung geeigneter Präparate - Austestung von Wirkungen und  Nebenwirkungen von Pflegemitteln 

Ermittlung substanzeigener Frequenzspektren-Austestung körpereigener Substanzen, wie z.B. Haare, Urin, Sputum, etc. - Austestung körperfremder Substanzen, wie z.B. Edelsteine, Blütenessenzen, Tees, etc.

 

Biophysikalische und Bioenergetische Einsatzmöglichkeiten mit der Bioresonanz-und Vitalfeldtherapie

die Einsatzgebiete reichen von:

akute Problemen

chronischen Erkrankungen aller Art

Schmerzzuständen aller Art

Allergien und Unveträglichkeiten

Begleitung in der Krebstherapie

Ausleitung von Schadstoffen und Metallen

unerfülltem Kinderwunsch

Vorsorgebehandlungen und Energieaufbau

Sportlercoaching

Die Bioresonanz und die Vitalfeldbehandlung  sind frei von Nebenwirkungen. Sie können bei fast allen Erkrankungen begleitend auch zur Schulmedizin eingesetzt werden um die Eigenregulationsfähigkeit des Körper zu unterstützen.

In der VitalfeldTherapie kommen messbare elektromagnetische Signale mit geringer - physiologisch optimierter - Intensität zum Einsatz. Bei diesen Therapiesignalen handelt es sich nicht um Einzelfrequenzen, sondern um komplexe Spektren, ganz ähnlich wie sie in der freien Natur anzutreffen sind.

Die Anwendung der VitalfeldTherapie besteht aus zwei Hauptschritten: Energie aufbauen und Belastungen reduzieren.

Behandlungsdauer
Anhand Ihrer Beschwerden und Befunde werden bestimmte Therapieprogramme eingestellt und angewendet. Die einzelne Therapiesitzung dauert im Durchschnitt zwischen 15 und 30 Minuten. Der Abstand der einzelnen Behandlungen richtet sich nach Ihrem Beschwerdebild und variiert von 1x pro Tag bis 1x alle 4 bis 6 Wochen (im Rahmen einer Erhaltungstherapie oder zur Prävention).

Kontraindikationen
Falls Sie eine Organtransplantation hinter sich haben, darf die VitalfeldTherapie nicht angewendet werden!
Bitte teilen Sie Ihrem Therapeuten mit, wenn Sie schwanger sind, einen Herzschrittmacher oder künstliche Gelenke tragen, damit er die passenden Therapieprogramme für Sie auswählen kann.

Beide Therapieformen gehören zu den Alternativmedizinischen Leistungen und sind keine allgemein anerkannten wissenschafltlichen Behandlungsformen!

D.h. sie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt und auch die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten nicht.

 

Bioresonanzpraxis Martina Coldewey    info (at)bioresonanzpraxis (punkt) de